Man könnte das auch in den Bereich Bauberichte stellen, aber es wird wohl kein Baubericht werden, sondern eher eine Beschreibung eine V-Tail Holzkopter Prototypen, den ich gebaut habe. Jetzt, wo er flugbereit ist, kommen dann auch noch ein paar technische Fragen die V-Tail Bauweise betreffend dazu, sodass ich es besser hier platziere, als im Bauberichtforum.
Angefangen hat es damit, dass ich von Peter (Nickname hier: fomape) einen V-Tail Holzrahmen, bzw. die Frästeile davon angeboten bekommen hatte. Er hat die Teile konstruiert und aus Flugzeugsperrholz gefräst und mich gefragt, ob ich die gerne haben möchte und daraus einen V-Tail Quad bauen würde. Sollte mal ein Prototyp werden, um eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten zu finden.
Ich bin sowieso immer gerne dabei, wenn es darum geht was neues auszuprobieren und so habe ich das natürlich sehr gerne gemacht. Praktisch ist auch, dass wir relativ nahe zueinander wohnen und so können wir uns auch persönlich treffen, ohne weit zu fahren.
So hat Peter mir die Teile persönlich übergeben und ich habe begonnen damit einen V-Tail Quad zu bauen.
Hier mal ein Bild, wie er aussehen sollte.
Wir werden aber auf die Motorhalter verzichten. Sind für meine Motoren (DT750) sowieso eher ungünstig und das zusätzliche Gewicht kann man sich auch sparen. So werden die Motoren mit Kabelbinder direkt an die Ausleger montiert. Mache ich fast immer so und hat sich bewährt.
Hier nun die Teile, wie ich sie von Peter bekommen habe:
Als Ausleger wurden 15x15mm Fichtenholzleisten aus dem Baumarkt verwendet. Ich hatte auch versucht die Verbindung zwischen den vorderen und den hinteren Auslegern mit einem Fichtenholzstab zu machen, aber das hat sich es etwas weich heraus gestellt. Man konnte den Kopter diagonal minimal verdrehen. Nicht sehr stark, aber ich wollte es stabiler und habe mich dazu entschlossen für die Verbindung eine 15x15mm Aluvierkant zu verwenden. Das hatte dann auch noch den Vorteil, dass ich die Kabel innenliegend verlegen konnte.
Da dies auch kein Baubericht im klassischen Sinn werden soll, verzichte ich auch auf umfangreiche Beschreibungen der einzelnen Bauschritte. Die Teile sind so einfach zusammen zu bauen, dass man dafür wirklich keine Beschreibung machen muss. Fertig zusammengebaut ist das Gerüst in ein paar Minuten.
Dann sieht es so aus.
Die Schraubenlänge ist etwas blöd. 25mm Schrauben sind sehr knapp und 30mm stehen etwas drüber. Ich habe 30mm Schrauben verwendet und werde die noch bündig mit den Muttern abschneiden. Natürlich kann man auch schönere Schrauben nehmen, aber es sollte ja nur ein Prototyp sein und so habe ich einfach M3 Schrauben vom OBI geholt.
Die Abstandhalter hat Peter dazu gelegt.
Ich habe dann die Verkabelung durchgeführt und Regler und Motoren montiert. Bei der Verkabelung habe ich keinerlei Steckverbindungen gemacht, sondern alles gelötet. Die Motoren habe ich direkt an die Regler gelötet und von den Reglern habe ich direkt Kabel zur Verbindungsstelle der Ausleger mit dem Mittelstück geführt. Dort werden sie zusammen gefasst und an ein Kabel, welches durch das Alurohr zur anderen Seite führt angelötet. Im Alurohr führen also die beiden Stromversorgungskabel (plus und minus) von vorne nach hinten und verbinden somit die vorderen Reglerversorgungsleitungen mit den hinteren. Hinten ist dann auch noch der Akkuanschluss mit einbezogen. Die Verbindungskabel im Alurohr sind da außerdem mehrfach verdrillt und sollten somit keinen großartigen störenden Einfluss auf den Kompass haben.
Die LEDs werden direkt vom Regler, des jeweiligen Auslegers versorgt. Spart auch wieder einzelne Kabel zur Mitte zu führen.
Das UBEC habe ich ebenfalls direkt von einem Regler aus versorgt.
Was noch kommt ist ein Kabel in der Mitte mit einer Buchse, die man auf das Balancerkabel des Akkus stecken kann. Dieses Kabel wird die FPV Anlage mit Spannung versorgen, welche auf der vorderen Plattform montiert wird. Das Kabel wird ebenfalls im Inneren des Alurohres nach hinten verlegt und jeweils vorne und hinten aus Löchern die ich seitlich anbringe aus dem Alurohr raus kommen.
Die technischen Daten werde ich im nächsten Beitrag bringen. Hier erst mal nur Fotos, der ersten Ausbaustufe, noch ohne FC und ohne FC Halterung.
Angefangen hat es damit, dass ich von Peter (Nickname hier: fomape) einen V-Tail Holzrahmen, bzw. die Frästeile davon angeboten bekommen hatte. Er hat die Teile konstruiert und aus Flugzeugsperrholz gefräst und mich gefragt, ob ich die gerne haben möchte und daraus einen V-Tail Quad bauen würde. Sollte mal ein Prototyp werden, um eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten zu finden.
Ich bin sowieso immer gerne dabei, wenn es darum geht was neues auszuprobieren und so habe ich das natürlich sehr gerne gemacht. Praktisch ist auch, dass wir relativ nahe zueinander wohnen und so können wir uns auch persönlich treffen, ohne weit zu fahren.
So hat Peter mir die Teile persönlich übergeben und ich habe begonnen damit einen V-Tail Quad zu bauen.
Hier mal ein Bild, wie er aussehen sollte.
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Wir werden aber auf die Motorhalter verzichten. Sind für meine Motoren (DT750) sowieso eher ungünstig und das zusätzliche Gewicht kann man sich auch sparen. So werden die Motoren mit Kabelbinder direkt an die Ausleger montiert. Mache ich fast immer so und hat sich bewährt.
Hier nun die Teile, wie ich sie von Peter bekommen habe:
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Als Ausleger wurden 15x15mm Fichtenholzleisten aus dem Baumarkt verwendet. Ich hatte auch versucht die Verbindung zwischen den vorderen und den hinteren Auslegern mit einem Fichtenholzstab zu machen, aber das hat sich es etwas weich heraus gestellt. Man konnte den Kopter diagonal minimal verdrehen. Nicht sehr stark, aber ich wollte es stabiler und habe mich dazu entschlossen für die Verbindung eine 15x15mm Aluvierkant zu verwenden. Das hatte dann auch noch den Vorteil, dass ich die Kabel innenliegend verlegen konnte.
Da dies auch kein Baubericht im klassischen Sinn werden soll, verzichte ich auch auf umfangreiche Beschreibungen der einzelnen Bauschritte. Die Teile sind so einfach zusammen zu bauen, dass man dafür wirklich keine Beschreibung machen muss. Fertig zusammengebaut ist das Gerüst in ein paar Minuten.
Dann sieht es so aus.
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Die Schraubenlänge ist etwas blöd. 25mm Schrauben sind sehr knapp und 30mm stehen etwas drüber. Ich habe 30mm Schrauben verwendet und werde die noch bündig mit den Muttern abschneiden. Natürlich kann man auch schönere Schrauben nehmen, aber es sollte ja nur ein Prototyp sein und so habe ich einfach M3 Schrauben vom OBI geholt.
Die Abstandhalter hat Peter dazu gelegt.
Ich habe dann die Verkabelung durchgeführt und Regler und Motoren montiert. Bei der Verkabelung habe ich keinerlei Steckverbindungen gemacht, sondern alles gelötet. Die Motoren habe ich direkt an die Regler gelötet und von den Reglern habe ich direkt Kabel zur Verbindungsstelle der Ausleger mit dem Mittelstück geführt. Dort werden sie zusammen gefasst und an ein Kabel, welches durch das Alurohr zur anderen Seite führt angelötet. Im Alurohr führen also die beiden Stromversorgungskabel (plus und minus) von vorne nach hinten und verbinden somit die vorderen Reglerversorgungsleitungen mit den hinteren. Hinten ist dann auch noch der Akkuanschluss mit einbezogen. Die Verbindungskabel im Alurohr sind da außerdem mehrfach verdrillt und sollten somit keinen großartigen störenden Einfluss auf den Kompass haben.
Die LEDs werden direkt vom Regler, des jeweiligen Auslegers versorgt. Spart auch wieder einzelne Kabel zur Mitte zu führen.
Das UBEC habe ich ebenfalls direkt von einem Regler aus versorgt.
Was noch kommt ist ein Kabel in der Mitte mit einer Buchse, die man auf das Balancerkabel des Akkus stecken kann. Dieses Kabel wird die FPV Anlage mit Spannung versorgen, welche auf der vorderen Plattform montiert wird. Das Kabel wird ebenfalls im Inneren des Alurohres nach hinten verlegt und jeweils vorne und hinten aus Löchern die ich seitlich anbringe aus dem Alurohr raus kommen.
Die technischen Daten werde ich im nächsten Beitrag bringen. Hier erst mal nur Fotos, der ersten Ausbaustufe, noch ohne FC und ohne FC Halterung.
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